SCHNITZEL OF LOVE

Aus Stefanie Oberhoff
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„Schnitzel of Love“

Liebeskummer in positive Energie umwandeln

mit dem freundlichen Schnitzel Andrea


„Magisches aus dem Unterbewusstsein...“ Stuttgarter Nachrichten, Februar 2012

Hat auch was von Märchen, aber von einem ganz ganz bösen: Frau lässt sich von einem leicht zerknitterten Anubis ein Stück Fleisch aus dem Bauch schneiden und näht sich daraus ein niedliches Schnitzelwesen. Im rauchheißen Öl einer Bratpfanne singt die Kreatur das Hohelied der Vorfreude auf ihre Reinkarnation. Um anschließend an die Bestie verfüttert zu werden. Wunderbar abgedreht, was Stefanie Oberhoff, Bildende Künstlerin, Regisseurin, Figurenspielerin und Grenzüberschreiterin da auf die Bühne stellt. Und geradezu hinreißend makaber der Subtext: Liebeskummer in positive Energie umwandeln.

“Schnitzel of Love”: A woman lets a jackal-headed Anubis cut a piece of flesh out of her belly, which she then sews into a tender creature looking like a schnitzel. In a frying pan full of boiling hot oil the creature sings a hymn of praise as it looks forward to its reincarnation – before being fed to the beast. What Stefanie Oberhoff presents on stage is marvellously twisted. The subtext is absolutely enchanting – and macabre: how to transform heartache into positive energy.

Aus:

„Die Entschlüsselung des menschlichen Gnoms“

Ein Schöpfungsexperiment in drei gleichzeitigen Akten

Konzept, Spiel: Stefanie Oberhoff

Regie: Robert Steijn

Musikalische Beratung: Winfried Walgenbach


Je nach Absprache 20 - 70 Minuten, Deutsch und Englisch


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